Wir engagieren uns für Tiger, machen Sie mit und helfen über Ihre Spende an den WWF die Anzahl der freilebenden Tiger zu steigern. Übrigens: Tiger-Schutz bedeutet zugleich Umwelt- und Klima-Schutz.

Seit 2017 haben wir eine Patenschaft für freilebende TIGER.

Wir unterstützen den WWF bei seiner Mission und tragen dazu bei:

 

·    Großflächige Gebiete durch die Etablierung von Schutzgebieten zu schaffen.

·       Weitere Anti-Wilderer-Brigaden auszubilden

·       Den Handel mit Tiger-Produkten aus illegaler Jagd zu reduzieren.

·       Die Menschen vor Ort für Schutz und Nutzen der Artenvielfalt zu sensibilisieren.

 

29.05.2020 Großartige Nachrichten

Großartige Nachrichten aus Russland fernem Osten. Über 2000 Experten haben auf einer Fläche von mehr als 150.000 Quadratkilometern nach Spuren des Amur Tigers gesucht. Das Ergebnis: Seit dem letzten Zensus ist die Zahl der größten lebenden Raubkatze von 450 auf 510 angewachsen. Etwa 100 von ihnen haben nachweislich Jungtiere. Das bedeutet, die ergriffenen Maßnahmen zum Schutz dieser bedrohten Art zeigen Wirkung. Der Schutz der Tiger genießt bei uns einen ganz besonderen Stellenwert, weil die Arbeit alle Bereiche betrifft, die im modernen Umweltschutz zu leisten sind. Es ist toll zu sehen, dass wir damit Erfolg haben.

 

15.04.2020 Ungewisse Zukunft für die größte Raubkatze der Erde

Der Tiger mit seiner typischen Fellzeichnung, die sich übrigens individuell unterscheidet, ist mit bis 325 Kilogramm die größte Raubkatze der Erde und weltweit ein Symboltier für den Artenschutz. Während zu Beginn des 20. Jahrhunderts schätzungsweise noch etwa 100.000 Tiger durch die Wälder Asiens streiften, wurde ihre Zahl gut 100 Jahr später, im Jahr 2009, auf nur noch etwa 3200 Tiere in freier Wildbahn geschätzt. Drei von neun Unterarten sind zudem bereits ausgestorben. Eine vierte Unterart, der Südchinesische Tiger, ist wahrscheinlich ebenfalls aus der Natur verschwunden und kommt wohl nur noch in Zoos vor.

 

17.02.2020 Der große Unbekannte

Der indochinesische Tiger ist einer der sechs überlebenden Unterarten des Tigers und lebt vorwiegend in den unwegsamen Bergwäldern der Grenzgebiete von Thailand, Myanmar, Südchina, Kambodscha, Laos und Vietnam. Die fortschreitende Lebensraumzerstörung und das Bevölkerungswachstum Südostasiens bringen die seltene Großkatze in Bedrängnis. Zugleich hat der indochinesische Tiger gerade hier bei entsprechenden Schutzmaßnahmen gute Chancen zu Überleben: Die Unwegsamkeit des Geländes, die vergangenen Kriegsjahre und die teilweise problematische politische Situation in den einzelnen Staaten erschweren den Menschen den Zugang zu den Rückzugsgebieten der Tiger. Auf diese Weise bleiben sie bis heute erhalten.

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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